Drachentöter „Im Wandel“ der Zeit

Drachentöter, Pastell auf Hardboard, 60 x 80 cm

„Im Wandel“ ist das Thema der nächsten Ausstellung der Königswinterer Künstler Gemeinschaft GKK. Mein Beitrag zeigt zwei Drachentöter „Im Wandel“ der Zeit. Als der Sage nach Siegfried den Drachen bezwang, musste er auf seine Schwertkunst vertrauen und wird seine liebe Mühe gehabt haben. Der heutige, moderne Kämpfer würde sich wohl leichter tun und dem Drachen schneller das Fürchten lernen. Mein Pastellbild zeigt zwei Drachentöter, die sich nie begegnen werden.

Wandern im Pfossental(Südtirol)

Pfossental im Vinschgau

Pfossental im Vinschgau

Das Pfossental ist oft unser erstes Wanderziel nachdem wir unser Reiseziel im Vinschgau erreicht haben. Am Eishof wird dann die zünftige Brotzeit eingelegt.  Wenn die Zeit noch reicht, geht es weiter bis zur Stettiner Hütte und wieder zurück. Ein beeindruckendes Tal mit seinen Lerchenwäldern.  Mein Pastellbild zeigt ein Stück Waldweg zwischen Mitter Kaser und Jägerrast.
Ich bezeichne es als meine Studie in Grün. http://www.diewanderer.it/pfossental-stettiner-huette/

Januar 2016 im Bergischen Land

An der Söntgerather Strasse

An der Söntgerather Strasse

Einmal die Formen vereinfachen und Details weglassen.
Die Söntgerather Str. und weiter am Schwärmshof vorbei.
Ich kann nicht sagen, wie oft wir schon an dieser Stelle
bei unserem regelmäßigen Walken vorbei gekommen und stehen geblieben sind.
Ist es ein Malmotiv haben wir uns oft gefragt.
Irgendwann  war es eins und ich konnte einmal ausprobieren, wie es ist,
wenn ich keine Zweige und Blätter male, sondern nur Flächen.
Es war wohltuend und hat Spaß gemacht.
Mein Pastellbild zeigt das kleine Wäldchen um den Wendbach herum
und im Hintergrund den Schwärmshof.

Ummigsbach

Ummigsbach

Ummigsbach

Der Ummigsbach. Ein kleines Gewässer, das sich unterhalb der Wahnbachtalsperre mit dem restlichen Wahnbach vereint und bei Seligenthal in die Sieg mündet. Die Natur scheint hier noch ein deutliches Eigenleben zu praktizieren. Für mich Motivation genug, zu versuchen, dies in meinem Pastellbild wieder zu geben.

Oktoberausstellungen in Königswinter und Neunkirchen-Seelscheid

Ausstellung der Königswinterer Künstlergruppe GKK zum Thema „Multikulti“

Lutherstadt Wittenberg, Aquarell

Lutherstadt Wittenberg,               Aquarell, 40 x 50 cm

Ein Aquarellbild der Lutherstadt Wittenberg von meiner Frau Marlene und mein Pastellbild der belebten Hauptstraße in Königswinter während des Weinfestes in diesem Jahr .

 

 

 

 

 

 

"Multikulti" Königswinter

„Multikulti“ Königswinter               60 x 80 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung der Gruppe-Kreativ,   Neunkirchen-Seelscheid.

Der Pfeifer

Der Pfeifer   60 x 80 cm

Begegnungen bei unserer Wanderung im Pfossental(Vinschgau).

 

 

 

 

 

 

 

 

Relaxe

Relaxe  60 x 80 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Neugierige

Die Neugierige  60 x 80 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterhalb Martin im Kofel

Unterhalb Martin im Kofel  22 x 30 cm

 

 

 

 

 

 

 

Kirchbachspitze im Nebel

Kirchbachspitze im Nebel  22 x 30 cm

 

 

 

 

 

 

 

Wasserfall Partschins, Aquarell

Wasserfall Partschins, Aquarell, 40 x 60 cm

Wasserfall bei Partschins

Wasserfall bei Partschins                  Pastell, 22 x 29 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das abstrahierte Aquarellbild meiner Frau Marlene zeigt den oberen Teil des Wasserfalls bei Partschins.

Für die Pastellbilder: Kirchbachspitze, Wasserfall bei Partschins und St. Martin im Kofel habe ich als Malgrund  Pastel Card von Sennelier gewählt.

Bei den Tierbildern und dem Stadt Bild von Königswinter habe ich ein wenig experimentiert. Als Bildgrund verwendete ich einfach grundierte Malplatten. Um einen stabilen Malgrund zu bekommen, habe ich mit dem Pinsel noch  Acrylweiß und danach eine Transparent Grundierung aufgetragen.
Die durch den Pinselauftrag  entstandenen feinen Rillen erzeugten beim späteren Auftragen und verwischen der Pastellfarben interessante Texturen. Durch mehrmaliges fixieren sowie einer Schlussfixierung benötigen diese Bilder keinen Glasschutz.

Unsere Spanientour 2015

Garganta del Chorro

Garganta del Chorro

Spanien! Vor vielen Jahren haben wir dieses große Land nur ein wenig im Nordosten, Barcelona, Tarragona  bereist.  In diesem Jahr wollten wir einmal den Süden kennen lernen. Ein paar wichtige Ziele hatten wir schon fixiert.  Die Alhambra, Gibraltar, die Dünen bei Tarifa, den Caminito del Rey, Ronda und die La Mancha mit ihren Windmühlen.
Stellte sich nur noch die Frage, wie sollen wir diese Ziele erreichen.
Unter den angebotenen Möglichkeiten entschieden wir uns für die langsame Anreise mit Wohnanhänger. In fünf Etappen, mit zweitägigem Zwischenstop bei  Granada, um die Alhambra zu besuchen,  erreichten wir einen  sehr gut ausgestatteten Campingplatz in der  Nähe von Marbella.
Von hier aus konnten wir unsere anvisierten Ziele jeweils in bequemen  Tagestouren erreichen. Eine davon war die Fahrt zur Garganta del Chorro. Hier konnten wir einen kleinen Ausschnitt des Caminito del Rey bestaunen. Ein Klettersteig an zwei senkrechten, etwa 100 m hohen  Felswänden. Einer Schlucht, an der schmalsten Stelle nur 10 m breit. Eine kleine Brücke verbindet die beiden Steige. Wirklich atemberaubend. Der Steig wurde vor kurzem komplett neu gebaut, ist ein touristisches
highlight und Karten für die Begehung sind bis September ausverkauft.                     Weitere Infos unter https://de.wikipedia.org/wiki/Caminito_del_Rey
Mein Pastellbild, leicht abstrahiert, zeigt die Schlucht am Ausgang zum See.

Winter hinter Glas

Winter hinter Glas

Winter hinter Glas, Preis 200,- €

Eine Fahrt durch eine Winterlandschaft mit Schneetreiben.  Mit dem PKW von Königswinter/Oberdollendorf  nach  Heisterbacherrott (Siebengebirge). Die warme Frontscheide unseres PKWs verwandelte die Schneeflocken in Wassertropfen. Der Scheibenwischer sorgte in seinem stetigen hin und her für freie Sicht. Faszinierend waren jedoch die kurzen Augenblicke, in denen das Wasser auf der Scheibe die Oberhand gewann. In diesen Momenten wurde die vor uns liegende Landschaft verzerrt und sehr unwirklich. Wir haben den PKW geparkt, den Scheibenwischer kurz ausgeschaltet, durch die Scheibe fotografiert und den Moment mit der Kamera festgehalten. Zwei uns entgegenkommende PKWs waren nur noch undeutlich zu erkennen. Dieses Motiv hat mich gereizt. In meinem Pastellbild habe ich versucht, diesen „Winter hinter Glas“ darzustellen. Ich bin auf Eure Kommentare gespannt.

Wächter

Wächter

Unsere Leipzigtour 2013. Leipzig und das Völkerschlachtdenkmal. Ein imposantes, 91 m hohes Denkmal. Eines der größten in Europa. Ein Besuch war unumgänglich.  Es wurde 1898 bis 1913 kraft großen bürgerlichen Engagements erbaut und am 18. Oktober 1913 im Beisein von Kaisern und Königen festlich eingeweiht und erinnert an die erste große Massenschlacht der Menschheitsgeschichte.
Über eine halbe Million Soldaten aus fast ganz Europa standen sich im Oktober 1813 auf den Schlachtfeldern um Leipzig gegenüber. Mehr als 120 000 Menschen haben während der blutigen Kämpfe oder danach durch Hunger und Seuchen ihr Leben verloren. 16 große Steinfiguren in der kreisrunden Krypta des Denkmals, die Köpfe gesenkt, die Augen geschlossen, auf ihre Schwerter gestützt, wachen sie über die Gefallenen dieser Massenschlacht.  Mein Pastellbild zeigt einen der Wächter.