Gibraltar

Felsen von Gibraltar

Felsen von Gibraltar

Bei unserer letztjährigen Rundreise durch den Süden Spaniens stand natürlich auch Gibraltar auf dem Reiseplan. Von Marbella aus ist die Stadt in einer guten Stunde mit dem PKW zu erreichen.
Man hat den Felsen vor sich und auch eine Grenze. Es ist britisches Territorium das man betritt, mit Schlagbaum und Grenzhäuschen. Es bildete sich ein Kilometer langer Stau. Endlich im britischen Hoheitsgebiet angekommen, war die Parkplatzsuche die nächste Geduldsprobe.  Unterhalb der Seilbahnstation wurden wir glücklicherweise fündig und waren dann nach wiederholtem warten  in wenigen  Minuten oben. Die Aussicht bei herrlichem Frühsommerwetter lies Staus, Parkplatzsuche und immer neue Wartezeiten vergessen. Natürlich waren auch die Bewohner des Felsens, die Affen eine Attraktion. Vor allem, wenn Besucher ihre Rucksäcke für einen Moment unbeobachtet ließen.
Eine willkommene Gelegenheit für die Affen, den Inhalt auf ihre Art zu sortieren und eine Gaudi für die Touristen, zum Schaden des Besitzers.
Die Ausreise aus Gibraltar und Einreise nach Spanien wurde dann wieder zu einer harten Geduldsprobe. Sechs parallele Reihen wartender PKWs mussten für die Einreise nach Spanien durch ein „Nadelöhr“. Unsere jüngste Enkelin hätte gesagt:
„Opa, das ist nicht lustig“.
Von den vielen Fotos, die dort oben entstanden sind, gefiel mir eines am Besten. Es zeigt einen Teil des Felsens, die Stadt Gibraltar und das spanische Hinterland mit der Küste. Mein Pastellbild zeigt den Teil des Felsens, der für Touristen nicht zugänglich ist. Gemalt auf Pastel Card von Sennelier und als besondere Herausforderung habe ich das Bild ausschließlich mit senkrechten Strichen gemalt. Es wurde schwierig bei langen waagerechten Linien.