Wet-Painting in Königswinter 2012

Bei bestem Malwetter veranstaltete die Stadt Königswinter am 1./2. Sept. zum 10. mal das Kunstereignis „Wet-Painting“. In diesem Jahr waren 40 Künstler/innen am Start. Nach einer freundlichen Begrüßung  durch den 1. stellv. Bürgermeister der Stadt und den Verantwortlichen für die Organisation, konnten sich die Künstler/innen  ihre Malplätze einrichten. Es wurde gemalt und gezeichnet in der Stadt, im Park Schloß-Drachenfels und auf dem Drachenfels.
In der folgenden, kleinen Dokumentation möchte ich den Verlauf der beiden Tage aus meiner Sicht zeigen und kommentieren.

Aufgebaut

 

 

 

 

Die ersten Striche

Und wieder fährt die Bahn vorbei

 

 

 

 

 

 

Mein Wet-Painting Malplatz. Schnappschuss eines Besuchers bei der Fahrt zum Drachenfels.   Foto: Hans Bömer

Zum Zweiten, zum Dritten, verkauft

         

Drachenfahrt, das fertige Pastellbild

 

 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Werke konnten am Sonntag, 2. Sept. 2012 ab 10 – 14 Uhr besichtigt und bei der ab 15:00 Uhr stattfindenden Versteigerung erworben werden.
Neben dem Spaß an der Malerei unter freiem Himmel waren der freundliche Empfang, die angenehme Atmosphäre und die sehr gute Organisation ausschlaggebend dafür, im nächsten Jahr wieder teilzunehmen. Mein Pastellbild  habe ich im Park des Schloß-Drachenfels gemalt. Ich hatte von einer kleinen Terrasse eine schönen Blick auf die Drachenfelsbahn, die im 15 Minuten Rythmus vorbei fuhr. Das fertige Pastellbild. Die Verwendung der roter Farben symbolisiert die Fahrt der Bahn in die Drachenhöhle.

3 Gedanken zu „Wet-Painting in Königswinter 2012

  1. Hallo Herr Peters,
    nachdem wir das große Vergnügen hatten, am Samstag schon den Start des Bildes zu erleben und später bei „Halbzeit“ erahnten, wie bei Ihrer Professionalität das Ergebnis sein wird, sind wir nun nicht überrascht; wie spannend und dynamisch es tatsächlich geworden ist. Alle Achtung! Sie haben ein Feuerwerk der Farben auf das Blatt gezaubert! Wir hatten ja die Möglichkeit des direkten Vergleichs, indem wir das Objekt direkt vor Augen hatten. – Fazit: Es ist ein richtiges „Drachenbild“ geworden. Wenn man den Drachen auch nicht direkt sieht, so erahnt man ihn zumindest, weil die Drachenbahn vermutlich direkt aus seiner Drachenhöhle zu kommen zu scheint und das Drachenfeuer noch als Schweif hinter sich herzieht..
    Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Bild
    Die Bömers

  2. Lieber Hans Joachim,
    herzlichen Glückwunsch zu dem tollen – vor Ort gemalten – Bild. Du hast Dir für Dein Bild aber auch eine interessante „Ecke“ ausgesucht. Die Mischung zwischen kalten und warmen Farben ist Dir toll gelungen. Ich bin gespannt auf die weiteren Bilder, die Du wieder einstellst und freue mich schon auf unseren nächsten Malkurs.
    Bis dahin viele Grüße!
    Martina

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